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Facettenreichtum der DRS präsentiert

Markt der Möglichkeiten zeigte Facettenreichtum der DRS

Ausbildungsberufe, Firmen und Schule stellten sich vor

„Die Schüler der unterschiedlichen Schulformen haben Projekte vorbereitet, ihren Ausstellungsstand konzipiert und Informationen zu ihren jeweiligen Ausbildungsberufen zusammengestellt“, erläutert Markus Wunsch, stellvertretender Schulleiter an der David-Roentgen-Schule Neuwied, das Konzept des Marktes der Möglichkeiten, zu dem die Berufsbildende Schule unlängst lud.
Dabei ging es Schülern und Lehrern nicht nur um eine Leistungsschau, sondern vielmehr darum, den über 500 externen Schülerinnen und Schülern, die der Einladung in die gewerblich-technische Schule gefolgt waren, Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dazu stellten sie Fachinhalte vor, ließen sich aber auch bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die Eindrücke waren dabei vielfältig: Vom Nahrungsgewerbe über die Gestaltungsberufe bis hin zum Baubereich, der Mechatronik und Chemie reichte das Spektrum der ausstellenden Fachbereiche.
Im Blick haben die Verantwortlichen der DRS dabei auch immer den Wandel in Schule und Ausbildung: „Begriffe wie Bildung 4.0, Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Internet der Dinge finden sich in vielen Überschriften von aktuellen Reportagen, Artikeln und Prognosen wieder. Die 4. Industrielle Revolution wird kommen, und die Arbeits-/Berufswelt wird sich in vielen Bereichen verändern.“, erläutert Organisator Thomas Hennig. „Was müssen junge Menschen mitbringen, um für die Anforderungen der Zukunft gewappnet zu sein? Was kann eine Berufsbildende Schule dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler vorzubereiten, um so die Chancen auf einen guten Job zu erhöhen und dem Fachkräftemangel entgegen zu steuern? All das sind Fragen, denen die Kolleginnen und Kollegen mit großem Engagement nachgehen“, ergänzt er.
„Als Berufsbildende Schule beschäftigen wir uns mit diesen Frage nicht nur theoretisch. So wird zum Beispiel mit dem Projekt „Industrie4.0@school“ der Nachwuchs auf digitale Produktionsprozesse der Zukunft vorbereitet“, ergänzt Wunsch.

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