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Markt der Möglichkeiten ein Erfolg

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten Schülerinnen und Schüler Handlungsprodukte aus dem Unterricht. Darüber hinaus wurden Ausbildungsberufe und Schulformen vorgestellt.

Markt der Möglichkeiten wurde zur großen Ausbildungsbörse

Ausbildungsberufe, Firmen und Schule stellten sich vor

„Ich wollte mich gezielt über Berufe im Baubereich informieren. Da passt das hier perfekt. Dass ich auch praktisch noch etwas ausprobieren konnte, finde ich besonders klasse“, freut sich der 14-jährige Maik am Rande des Marktes der Möglichkeiten. Zusammen mit seinen Mitschülern wird er durch die verschiedenen Stationen der Ausbildungs- und Informationsbörse der David-Roentgen-Schule (DRS) geführt. Über 30 Firmen und Betriebe der Region waren mit Ständen auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten. In Vorträgen und Workshops stellten sie sich den interessierten Besuchern vor.
„Hier kann wirklich jeder etwas finden, das ihn interessiert“, freut sich auch Maiks Mitschüler Hamid, der selbst mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker liebäugelt. „Vielleich aber auch Studium“, überlegt er. Kein Problem, am Stand der Hochschule Koblenz konnte er sich auch über ein Technikstudium informieren. MdM 2019 3Zufrieden zeigten sich auch die Organisatoren von der David-Roentgen-Schule. „Begriffe wie Bildung 4.0, Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Internet der Dinge finden sich in vielen Überschriften von aktuellen Reportagen, Artikeln und Prognosen wieder. Die 4. Industrielle Revolution wird kommen, und die Arbeits-/Berufswelt wird sich in vielen Bereichen verändern. Was müssen junge Menschen mitbringen, um für die Anforderungen der Zukunft gewappnet zu sein?“, weiß Organisator Thomas Hennig. Für die DRS Kernfragen der täglichen pädagogischen Arbeit
„Als Berufsbildende Schule beschäftigen wir uns mit diesen Fragen nicht nur theoretisch. So wird zum Beispiel mit dem Projekt „Industrie4.0@school“ der Nachwuchs auf digitale Produktionsprozesse der Zukunft vorbereitet“, erklärt Thomas Hennig. „Mit unserem Markt möchten wir auf das vielfältige Spektrum an technischen Ausbildungsberufen und Bildungswegen aufmerksam machen und Einblicke in den Unterricht an der DRS ermöglichen“, ergänzt er. Das Spektrum reicht dabei vom Nahrungsgewerbe über den Bereich der Gestaltungsberufe bis hin zur Mechatronik und Chemie. „Wir möchten zeigen, welche Möglichkeiten es für technisch und naturwissenschaftlich interessierte Schüler gibt“, so Hennig.
Mit ca. 2800 Schülerinnen und Schülern, einem vielfältigen Spektrum an Ausbildungsberufen, einem Beruflichen Gymnasium mit den Schwerpunkten Bau-, Metall- und Elektrotechnik sowie Wahlschulangeboten wie der Höheren Berufsfachschule IT oder der Berufsoberschule Technik deckt die DRS einen Großteil der Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung im Bereich Technik ab.
Nach dem großen Erfolg starten nun bereits die Vorüberlegungen für den nächsten Markt der Möglichkeiten. „Wir möchten diese Veranstaltung, die junge Menschen, Betriebe und Schulen zusammenbringt, in Neuwied etablieren“, erklärt Hennig. Die Resonanz des Publikums zumindest zeigt, dass ein solches Angebot willkommen ist.

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